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Neuer Stadtteil, alte Zweifel

Der Olympic Park in Stratford und Londons Skyline im Hintergrund. Das Olympiastadion (Vordergrund) bietet Platz für 80'000 Zuschauer.
Englands grössstes Kunstobjekt: Der OrbitEr wird das Wahrzeichen dieser Olympischen Spiele, der 115 Meter hohe Orbit. Als Englands grösstes Kunstobjekt steht er frei zwischen Olympiastadion und dem Aquatics Center, von zwei Plattformen aus kann der ganz Olympic Park überblickt werden, ausserdem soll er einen neuen Blick auf die Skyline von London ermöglichen. Entworfen wurde der Orbit vom britisch-indischen Künstler Anish Kapoor, zu dessen spektakulärsten Werken Cloud Gate in Chicago zählt. Er entstand in Zusammenarbeit mit Ingenieur Cecil Balmond. Das Werk kostete fast 20 Millionen Pfund, vier Fünftel davon zahlt Lakshmi Mittal, der reichste Mann von England und Indien. Entsprechend ist der Orbit offiziell nach dessen Firma Arcelor Mittal benannt.
Schwebende Underground: Die SeilbahnEinige Züge der Londoner U-Bahn verkehren schon an der Oberfläche – dies wird aber die erste Linie sein, die über London schwebt: die Emirates Line. Die Seilbahn verbindet die Greenwich-Halbinsel (O2-Arena) über die Themse mit dem Royal Dock, wo die Mehrzweckhalle Ex Cel steht. Dies sind die zwei wichtigsten olympischen Zentren der River Zone. An ihrer höchsten Stelle verläuft die Bahn 93 Meter über dem Boden. Seit Dezember 2011 ist die 1 km lange Seilbahn offiziell im Plan von London Underground eingezeichnet. Die Airline Emirates sicherte sich die Namensrechte für 10 Jahre und bezahlte dafür 36 Millionen Pfund.
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