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Noch nicht königlich

Seit dem Gewinn des Königstitels sind die Resultate von Matthias Glarner durchzogen. Diese Zeitung hat den 31 Jahre alten Oberländer mit sechs Thesen zu den Ursachen konfrontiert.

Das Spitzenresultat fehlt, die Zuversicht ist da. Matthias Glarner sagt: «So wie ich am Vormittag am Schwarzsee geschwungen habe, das war schon fast wieder der Estavayer-Mätthel.»
Das Spitzenresultat fehlt, die Zuversicht ist da. Matthias Glarner sagt: «So wie ich am Vormittag am Schwarzsee geschwungen habe, das war schon fast wieder der Estavayer-Mätthel.»
Andreas Blatter

1. Glarners Saisonplanung ist auf das Unspunnenfest Ende August ausgerichtet. Entsprechend kann er jetzt gar nicht in Topform sein.

Seit 2008 haben die Berner jeden Anlass mit eidgenössischem Charakter für sich entschieden – ausser dem Unspunnenfest 2011. Entsprechend gilt der Wettkampf in Interlaken für alle Berner Spitzenschwinger als Höhepunkt. Glarner fehlt zudem der Sieg am Brünig-Bergfest im Palmarès – dieses findet Ende Juli statt.Matthias Glarner: «Ja, der Schwerpunkt wurde bewusst nach hinten geschoben. Alles ist auf die vier Wochen von Ende Juli bis Ende August ausgerichtet. Dann will ich in Topform sein. Und von meiner Leistung an diesen Festen wird abhängen, ob meine Saison gut oder schlecht war.»

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