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Rekord-Boxkampf in Las Vegas

Der WM-Kampf im Weltergewicht zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao sorgt für einen Rekordgewinn bei den Ticketeinnahmen. Durch die etwas mehr als 15'000 Eintrittskarten für das Box-Highlight am 2. Mai in Las Vegas werden rund 74 Millionen Dollar (71,5 Mio. Franken) eingenommen, teilte Pacquiaos Manager mit. Das sind 54 Millionen Dollar mehr als die bisherige Bestmarke aus dem im September 2013 ausgetragenen Kampf zwischen Mayweather und dem Mexikaner Canelo Alvarez. Die Ticketpreise im MGM Grand liegen zwischen 1000 und 10'000 Dollar. Die Gesamteinnahmen des Duells zwischen WBA- und WBC-Champion Mayweather und WBO-Titelträger Pacquiao könnten mehr als 400 Millionen Dollar betragen. Die Veranstalter erhoffen, allein durch die angestrebten drei Millionen Abos im Pay-TV 300 Millionen Dollar zu generieren. Der Kampf gilt als der finanzkräftigste der Boxgeschichte. Der 38 Jahre alte Mayweather bekommt 60 Prozent der Einnahmen, sein 22 Monate jüngerer Kontrahent Pacquiao streicht 40 Prozent ein.
Martin Elmiger belegt in der 2. Etappe der Katalonien-Rundfahrt den 3. Platz. Der 36-jährige Zuger muss sich im Spurt einer grösseren Spitzengruppe nur zwei Spaniern geschlagen geben.Nach 191,8 Kilometern sicherte sich Alejandro Valverde den Tagessieg. Valverde setzte sich vor seinem Teamkollegen José Joaquin Rojas durch. In der Gesamtwertung behauptete sich als Leader der Pole Maciej Paterski. Elmiger rückte auf Platz 6 vor. Er liegt 2:46 Minuten zurück.
Nino Niederreiter bleibt in der NHL mit den Minnesota Wild auf Playoffkurs. Minnesota kommt bei den Toronto Maple Leafs zu einem 2:1-Erfolg. Zum Matchwinner von Minnesota avancierte der Österreicher Thomas Vanek mit einem Tor und einem Assist. Niederreiter schoss viermal aufs Tor und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz. Neun Partien vor Ende der Regular Season beträgt die Reserve der Wild im Playoff-Rennen fünf Zähler. Noch enger wird der Schlussspurt für die Calgary Flames. Die Mannschaft des ehemaligen ZSC-Coach Bob Hartley liefert sich einen Zweikampf mit den Los Angeles Kings um den dritten direkten Playoff-Platz in der Pacific Division. Die Kanadier verteidigten ihren Zwei-Punkte-Vorsprung dank dem 3:2 gegen die Colorado Avalanche. In jener Partie kam es nicht zum möglichen Schweizer Goalieduell. Sowohl Calgarys Jonas Hiller als auch Colorados Reto Berra waren nur Ersatz. Der Zuger Raphael Diaz kam für die Flames knapp elf Minuten zum Einsatz und lieferte eine ausgeglichene Bilanz ab.
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