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Thun befindet sich auf einem langen Weg

Thun verliert seine beiden Spiele vom ­Wochenende. Im neuen Jahr werden die Oberländer den Platz in der NLA über die ­Playouts bestätigen müssen.

Der UHC Thun steht nicht da, wo er stehen möchte: Oliver Stulz (links) und die Berner Oberländer werden um den Ligaerhalt kämpfen müssen.
Der UHC Thun steht nicht da, wo er stehen möchte: Oliver Stulz (links) und die Berner Oberländer werden um den Ligaerhalt kämpfen müssen.
Markus Grunder

Vielleicht war ja am Sonntag der UHC Thun der Zukunft am ­Werke. Zwei Routiniers, Ryan Winkler und Matti Taurama, fehlten auch gegen Langnau. Dazu verzichtete Trainer Andreas Lindström zu Beginn auf Top­skorer Tomas Kropf sowie Captain Jonas Wettstein. Der Schwede begründete die Massnahme damit, er habe etwas verändern müssen – ein Zeichen setzen. «Ich bin mit den beiden sehr zufrieden, in den letzten zwei Spielen wirkten sie jedoch etwas ­müde.» So bekamen Kropf und Wettstein eine kurze Verschnaufpause, ab dem zweiten Drittel wurden sie dann eingesetzt, und Wettstein glänzte mit zwei Toren.

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