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US-Fahrer ersetzt verunfallten Bianchi

Der verunglückte Marussia-Fahrer Jules Bianchi wird an diesem Wochenende beim Grossen Preis von Russland durch den US-Piloten Alexander Rossi ersetzt. Das geht aus der offiziellen Teilnehmerliste der Formel-1-Premiere in Sotschi hervor, die der Internationale Automobilverband am Donnerstag veröffentlichte. Der 23-jährige Rossi wird auf dem neuen Kurs im Olympiapark sein Renndebüt geben.Die Fahrer wollen mit einer gemeinsamen Aktion in Sotschi Anteil am schweren Schicksal ihres Kollegen Bianchi nehmen. Im Fahrerlager wurden Aufkleber verteilt mit der Startnummer 17 des Franzosen und den Worten: «Alle sind bei Jules».
Der norwegische Langläufer Petter Northug ist wegen Fahrens in alkoholisiertem Zustand zu 50 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Weiter muss Northug eine Strafe von 185'000 norwegischen Kronen (rund 27'500 Franken) bezahlen. Der 28-Jährige hatte gestanden, im Mai betrunken einen Autounfall verursacht, sich von der Unfallstelle entfernt und anschliessend falsche Angaben gemacht zu haben. Das Gericht in Trondheim sah es aber als strafmildernd an, dass Northug alle Anklagepunkte eingestanden und damit den Rechtsprozess verkürzt hatte. Der Konkurrent von Dario Cologna kann nun beantragen, seine Strafe in der Trainingspause abzusitzen. So könnte er die kommende Weltcup-Saison normal vorbereiten und bestreiten.
Andy Murray startete am Masters-1000-Turnier in Shanghai überzeugend in den Achtelfinal gegen David Ferrer und gewann den ersten Satz sicher 6:2. Dann drehte der Spanier, der als Nummer 9 des Jahresrankings ein direkter Konkurrent im Kampf um einen Platz am Masters ist, aber gewaltig auf und liess dem Schotten mit 6:1, 6:2 keine Chance mehr. Die Niederlage könnte für Murray drastische Konsequenzen haben, fiel er doch hinter Ferrer auf Platz 10 zurück. Nur die besten acht des Jahres qualifizieren sich für die ATP Finals.
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