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Bruch zwischen Swiss-Ski und Hetland

Swiss-Ski und die erfolgreiche Langlauf-Cheftrainerin Guri Hetland gehen getrennte Wege. Bei den Vertragsverhandlungen ist keine Einigung erzielt worden.

Getrennte Weg: Die erfolgreiche Trainerin Guri Hetland und Swiss-Ski erzielen keine Einigung.
Getrennte Weg: Die erfolgreiche Trainerin Guri Hetland und Swiss-Ski erzielen keine Einigung.
Keystone

Die zähen Verhandlungen zwischen beiden Parteien wurden am Samstagmorgen abgebrochen. Es gab unterschiedliche Auffassungen über die zukünftig von Guri Hetland einzunehmend Rolle. Markus Wolf, Sportdirektor bei Swiss-Ski, erklärte, die Norwegerin habe sich mit der vorgesehenen Rolle nicht vollständig identifizieren können.

Die Planungen sahen offenbar vor, dass die seit Herbst 2010 als Cheftrainerin tätige Hetland das Schweizer Langlauf-Team in der kommenden WM-Saison zusammen mit einem gleichberechtigten Gruppentrainer führen sollte. Dieser wurde mit dem 42-jährigen Slowaken Ivan Hudac vor zwei Tagen verpflichtet.

Nun ist Swiss-Ski auf der Suche nach einem Gruppentrainer, der neben Hudac die Weltcup-Gruppe führen wird.

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