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Dario Cologna nähert sich der Spitze

Der vierfache Weltcup-Gesamtsieger belegt in Lillehammer über 10 km in freier Technik Platz 7 – eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Saisonauftakt.

Rund 14 Sekunden auf den Sieger verloren: Dario Cologna. (2. Dezember 2016)
Rund 14 Sekunden auf den Sieger verloren: Dario Cologna. (2. Dezember 2016)
Terje Pedersen, Keystone

Nach dem 26. Platz zum Auftakt in Kuusamo zeigt sich Dario Cologna im zweiten Weltcup-Distanzrennen der Saison stark verbessert. Über 10 km in freier Technik in Lillehammer belegt er den 7. Rang.

In diesem zweiten Wettbewerb der Mini-Tour in der Olympia-Station Lillehammer büsste der 30-jährige Bündner 14,3 Sekunden auf den siegreichen Schweden Calle Halfvarsson ein. Zum 36. Podestplatz der Karriere im Weltcup fehlten dem Münstertaler 7,6 Sekunden.

Vor einer Woche in Kuusamo hatte der viermalige Weltcup-Gesamtsieger Cologna zu Protokoll gegeben, dass er jeweils nicht sehr viel Wert auf den Weltcup-Auftakt in Finnland lege und dass man die Ergebnisse dieser Rennen nicht überbewerten solle.

Northug abgeschlagen, Sieg für Halfvarsson

Schon in Lillehammer hat er nun aufgezeigt, dass er den Worten Taten folgen lassen will. Bis zum Höhepunkt der vorolympische Saison, den nordischen Weltmeisterschaften in Lahti, dauert es noch fast drei Monate. Peter Northug, einer der norwegischen Stars, ist noch weit von seiner Bestform entfernt. Mit fast anderthalb Minuten Rückstand landete er weit hinten im Klassement

Die Entscheidung in Lillehammer fiel denkbar knapp. Halfvarsson setzte sich gegenüber seinem Landsmann Marcus Hellner um nur gerade 0,8 Sekunden durch – was in Einzelstartrennen sehr wenig ist.

Auch Nathalie von Siebenthal deutlich besser

Wie Cologna hat sich auch Nathalie von Siebenthal in der zweiten Weltcupstation in Lillehammer stark verbessert gezeigt.

Die Berner Oberländerin klassierte sich über 5 Kilometer in der freien Technik im 14. Rang, nachdem sie sich vor einer Woche im finnischen Kuusamo über ihren 47. Rang über 10 Kilometer in der klassischen Technik geärgert hatte. Den Sieg sicherte sich die Amerikanerin Jessica Diggins vor der favorisierten Norwegerin Heidi Weng.

SDA/nag

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