Zum Hauptinhalt springen

Das Sturzprotokoll von Beaver Creek

Neben dem Glarner Tobias Grünenfelder, der sich eine Daumenblessur zuzog, erlitten fünf weitere Fahrer an den beiden Weltcup-Speedrennen in Beaver Creek Verletzungen.

Auf dem Weg ins Krankenhaus: Max Franz aus Österreich.
Auf dem Weg ins Krankenhaus: Max Franz aus Österreich.
Keystone

Der am Samstag im Super-G schwer gestürzte Österreicher Max Franz zog sich eine schwere Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch, eine Rissquetschwunde am Nasenrücken und Abschürfungen im Gesicht zu. Der Kärntner, der in Beaver Creek vor drei Jahren schon einen Kreuzbandriss erlitten hatte, verbrachte nach eingehenden Untersuchungen die Nacht auf Sonntag im Vail Valley Medical Center.

Gleich drei Deutsche machten unliebsame Erfahrungen mit der Birds of Prey. Immerhin bestätigte sich beim in der Abfahrt zu Fall gekommenen Tobias Stechert der erste Befund eines Kreuzbandrisses nicht. Exakte Untersuchungen ergaben einen Aussenbandriss, eine Prellung des Fibulaköpfchens und eine leichte Knorpelverletzung im linken Knie.

Relativ glimpflich davon kamen Josef Ferstl und Stephan Keppler, die im Super-G im Netz gelandet waren. Ferstl hatte einen Nasenbeinbruch und zwei eingedrückte Schneidezähne zu beklagen. Keppler trug ein blaues Auge, eine Risswunde an der linken Braue und Prellungen am Oberschenkel davon.

Der Kroate Natko Zrncic-Dim schliesslich, für den der Super-G ebenfalls im Fangnetz geendet hatte, renkte sich die Schulter aus.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch