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«Den Ski zu verlieren ist immer blöd»

Der Riesenslalom von Adelboden entpuppt sich als Tiefschlag für die arrivierten Swiss-Ski-Athleten. Fünf Schweizer verpassen den zweiten Lauf. Einzig Gino Caviezel kann sich über ein herausragendes Resultat freuen.

«Ich bin zu direkt ins Tor gefahren»: Elia Zurbriggen stellt sich den Medien im Zielraum von Adelboden. (Video: Sebastian Rieder)

Die Krise bei Swiss-Ski spitzt sich weiter zu. Die heimischen Athleten haben es in Adelboden verpasst, mit einem Exploit die Altlasten aus dem alten Jahr abzulegen und wieder einmal für positive Schlagzeilen zu sorgen. Einzig Gino Caviezel sorgte mit Platz 11 dafür, dass der Stimmungsbarometer nicht ins Bodenlose fiel. «Ich habe volles Risiko genommen, hatte aber auch Glück», sagte Caviezel im Zielraum. Für den 20-jährigen Bündner ist ein Rang unter den besten 15 ein Lichtblick, er kann aber die Schweizer Krise auch nicht vergessen lassen.

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