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Eine für den einen Tag

Die Berner Rodlerin Martina Kocher hat gelernt, auf die Hinterbeine zu stehen, sich als Einzelkämpferin ­hochgearbeitet. An den Olympischen ­Spielen in Südkorea wird die 32-Jährige im Februar zum erweiterten Favoritenkreis gehören.

Wasser als Kraftquelle: Rennrodlerin Martina Kocher schöpft in Bern entlang der Aareschlaufe Energie. «Die Unberechenbarkeit des Wassers fasziniert mich», sagt die 32-Jährige.
Wasser als Kraftquelle: Rennrodlerin Martina Kocher schöpft in Bern entlang der Aareschlaufe Energie. «Die Unberechenbarkeit des Wassers fasziniert mich», sagt die 32-Jährige.
Christian Pfander
Heimatliebe: «Ich bin stolz, ein ‹Bärner Meitschi›  zu sein»,  sagt Martina  Kocher.
Heimatliebe: «Ich bin stolz, ein ‹Bärner Meitschi› zu sein», sagt Martina Kocher.
Vater Heinz (l.) und der einstige Olympiateilnehmer Stefan Höhener sind ihre Trainer.
Vater Heinz (l.) und der einstige Olympiateilnehmer Stefan Höhener sind ihre Trainer.
Christian Pfander
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Die Medaillen liegen auf dem Nachttisch. Gold und zweimal Silber hat Martina Kocher an den letzten zwei Weltmeisterschaften gewonnen. Jeden Morgen schaut sie sich die Plaketten an, jeden Abend zaubern ihr diese ein Lächeln auf die Lippen. Die Bernerin versucht gar nicht erst, ihren Stolz über das Erreichte zu kaschieren, spricht von «wahnsinnigen Leistungen».

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