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Für die Österreicher ist Cuche sogar Weltmeister

Didier Cuche sicherte sich an der WM in Garmisch-Partenkirchen mit einer fast perfekten Fahrt Abfahrts-Silber. Mit einer besseren Startnummer wäre durchaus auch Gold dringelegen.

Didier Cuche zeigt seine Muskeln.
Didier Cuche zeigt seine Muskeln.
Keystone
Das Podest mit Cuche, Sieger Erik Guay und dem drittplatzierten Christof Innerhofer.
Das Podest mit Cuche, Sieger Erik Guay und dem drittplatzierten Christof Innerhofer.
Reuters
Diese war überaus schmerzhaft.
Diese war überaus schmerzhaft.
Reuters
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In den Augen des früheren Weltmeisters und Olympiasiegers Stephan Eberharter aus Österreich hätte die WM-Abfahrt auf der schwierigen Kandahar-Piste zwei Sieger verdient gehabt - den Kanadier Erik Guay und Didier Cuche, der 32 Hundertstel auf die Bestzeit verlor. Cuche fand mit der Startnummer 18 längst nicht mehr so gute Bedingungen vor wie der als Zehnter gestartete Kanadier. «Dass Cuche mit seiner hohen Nummer eine solche Fahrt gezeigt hat, ist wirklich beeindruckend. Davor ziehe ich den Hut», sagte Eberharter, der als ORF-Experte an der WM tätig ist. Auch der Emmentaler Beat Feuz, in seiner ersten WM-Abfahrt starker Neunter, verneigte sich vor Cuche: «Seine Fahrt war vielleicht noch perfekter als die von Guay.»

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