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Holdener nach Sturz mit Motorroller verletzt

Die Schweizer Ski-Hoffnung Wendy Holdener muss um ihren Start beim Saisonauftakt der Slalomfahrerinnen Mitte November bangen.

Pechvogel: Wendy Holdener.
Pechvogel: Wendy Holdener.
Keystone

Nach dem erfolgreichen Trainingslager in Neuseeland verbrachte Wendy Holdener ein paar Tage mit ihrer Familie in Italien. «Um den Kopf zu lüften und selbständig zu trainieren», so die 20-Jährige. Dort stürzte die Schwyzerin am vergangenen Montag mit einem Motorroller unglücklich und zog sich einen Speichenbruch rechts mit Handgelenksbeteiligung zu.

Holdener wird für rund zwei Monate ausfallen. «Nach den guten Resultaten im Trainingslager in Neuseeland ist diese Verletzung ein grosser Rückschlag. Ich werde alles daran setzten, möglichst schnell auf die Skipisten zurückzukehren und an die guten Resultate des letzten Jahres anzuknüpfen», blickt die Slalomspezialistin in die Zukunft.

Holdener wurde am Dienstag in der Uniklinik Balgrist erfolgreich operiert und konnte das Spital am Donnerstag wieder verlassen. «Wendy Holdener wird sich physisch kein Defizit einhandeln. Ob sie beim Slalom-Auftakt Mitte November im finnischen Levi starten kann, ist im Moment nicht abzuschätzen», sagt Hans Flatscher, der Cheftrainer der Schweizer Frauen.

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