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In grossen und eigenen Spuren nach Sotschi

Der Schwyzer Osi Inglin übernimmt im Hinblick auf den kommenden Winter das Amt Martin Rufeners. Der ehemalige Frauen-Chef kehrt damit nach fünfjähriger Absenz zu Swiss-Ski zurück.

Osi Inglin gibt die Richtung vor: Der künftige Cheftrainer der Schweizer Skifahrer (rechts Leistungssportchef Dierk Beisel) will sich ein Bild von der Arbeitsweise seines Vorgängers Martin Rufener machen, danach aber auch eigene Akzente setzen.
Osi Inglin gibt die Richtung vor: Der künftige Cheftrainer der Schweizer Skifahrer (rechts Leistungssportchef Dierk Beisel) will sich ein Bild von der Arbeitsweise seines Vorgängers Martin Rufener machen, danach aber auch eigene Akzente setzen.
Keystone

Im Haus des Skisports wird gelacht, die Atmosphäre ist entspannt. Nach heftigen Turbulenzen in den letzten Wochen und Monaten kann Swiss-Ski wieder einmal eine frohe Botschaft verkünden, Osi Inglin als Nachfolger Martin Rufeners präsentieren. Leistungssportchef Dierk Beisel spricht von «unserem Wunschkandidaten» für den Cheftrainerposten bei den Männern, was weder geschummelt ist, noch die ganze Wahrheit spiegelt. Ehe der Name des 42-jährigen Schwyzers auf der Liste der Anwärter ganz nach oben rückte, hatten Thomas Stauffer und Michael Bont Verzichtserklärungen abgegeben. Derweil der Berner die eben begonnene Arbeit als Chef der deutschen Frauen fortsetzen will, machte der Bündner familiäre und berufliche Gründe geltend.

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