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Janka gibt weiter Rätsel auf

Die medizinische Abteilung von Swiss-Ski steht auch zwei Wochen nach dem Schwächeanfall von Carlo Janka vor einem grossen Fragezeichen.

Schnell müde: Carlo Janka ist die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben.
Schnell müde: Carlo Janka ist die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben.
Keystone

Gemäss den neusten Tests von Swiss-Ski leidet Carlo Janka an keinen Herzrhythmusstörungen. Dies ergab die Auswertung der Elektrokardiogramme, die vergangene Woche bei den Weltcuprennen in Garmisch aufgezeichnet wurden.

Janka trug bei seinen Einsätzen in Garmisch ein Messgerät, mit dem auch die Lungenfunktion geprüft wurde. Auch dieser Test ergab keine Auffälligkeit, die zu einer Beeinträchtigung seiner Leistung hätte führen können.

Die EKG-Messungen wurden vorgenommen, nachdem letzte Woche bei einem Check in Bad Ragaz festgestellt worden war, dass Jankas muskulärer Energiespeicher nicht genug gefüllt ist. Zudem wurde dort ein leicht reduzierter Sauerstoffgehalt im Blut registriert.

Janka wird die Speedrennen vom Wochenende in Kvitfjell in Norwegen bestreiten. Anschliessend sind weitere Abklärungen notwendig.

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