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«Schiessen lerne ich nicht mehr»

«Man müsste das Publikumsinteresse bei uns im Langlauf stärker gewichten»: Dario Cologna (32). Foto: Keystone

Sie starten am Samstag ohne Podestplatz aus diesem Winter in den WM-Skiathlon. Woran hapert es?

Sie haben in dieser Saison ungewohnt oft auf den letzten Kilometern ordentlich Zeit eingebüsst. Warum?

Just vor den Spielen entwickelten Sie im letzten Jahr eine Hochform. Spüren Sie nun vor der WM einen ähnlichen Boost?

Darauf deutete der letzte Weltcup-Einsatz vor der WM nicht hin. Sie entschieden sich als einer von nur zwei Athleten im Klassisch-Rennen für Skating-Ski und fielen durch.

Ziel bleibt die Medaille?

Ihr Selbstvertrauen schien auch schon grösser.

Trauen Sie sich zu, wie in den Topjahren nochmals regelmässig in die Top 3 zu laufen?

Könnten Sie auch Ihre Renntaktik ändern? Sie attackieren gerne im Finale. Warum an Titelkämpfen nicht einmal sehr früh angreifen?

An der WM werden fast alle Rennen im Massenstart ausgetragen. Im Weltcup gab es bislang kaum welche. Warum?

Die Biathleten sind da weiter – gar Vorbilder?

Wird Cologna noch zum Biathleten?

Hat der Langlaufsport gar einen Reformstau?

Neben den ewigen Gegnern aus Norwegen haben Sie es neu auch mit jungen Russen zu tun. Wie begegnen Sie ihnen?

Dieses Fordern fehlt Ihnen?