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«Schnell bin ich fast immer»

Slalomspezialist Luca Aerni fuhr in Bormio mit Nummer 41 auf Platz 10. Nun spricht der 20-Jährige aus Grosshöchstetten über Stärken und Schwächen sowie die Rennen im Berner Oberland.

Permanent am Limit: Luca Aerni gehört zu den jungen Draufgängern im Schweizer Slalomteam, für den Berner gibt es nur eine Taktik: «Die Leistungsdichte ist hoch, Kompromisse liegen nicht drin.»
Permanent am Limit: Luca Aerni gehört zu den jungen Draufgängern im Schweizer Slalomteam, für den Berner gibt es nur eine Taktik: «Die Leistungsdichte ist hoch, Kompromisse liegen nicht drin.»
Keystone

Am Montagabend realisierten Sie mit Platz 10 im Slalom von Bormio das beste Ergebnis in Ihrer Karriere – wie stufen Sie die Leistung ein? Luca Aerni: Es war ein Rennen, wie man es sich vorstellt, wenn man wie ich mit einer Nummer um die 40 herum startet: Im ersten Lauf den Sprung unter die besten 30 schaffen, danach wiederum Gas geben und ohne grösseren Fehler das Ziel erreichen.

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