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Schweizer Curler haben ausgefegt

Für die Schweizer Curler um Skip Sven Michel ist die EM in Karlstad nach der Vorrunde beendet. Nach einem 7:5 gegen Deutschland und einem 6:8 gegen Russland belegen sie den 6. Schlussrang.

Ein Sieg zu wenig: Skip Sven Michel wurde die Niederlage gegen Russland zum Verhängnis.
Ein Sieg zu wenig: Skip Sven Michel wurde die Niederlage gegen Russland zum Verhängnis.
Keystone

Simon Gempeler, Sandro Trolliet, Claudio Pätz und Sven Michel brachten es in Südschweden auf eine Bilanz von fünf Siegen und vier Niederlagen - wie vor einem Jahr in Moskau, als es beim EM-Debüt ebenfalls zu einem 6. Rang gereicht hatte. Um zumindest in die Tiebreaks um die Playoff-Teilnahme zu kommen, hätten die Curler des CC Adelboden einen Match mehr gewinnen müssen.

Verhängnisvoll waren letztlich die beiden Niederlagen Tschechien und EM-Neuling Russland. Positiv ist auch die Tatsache, dass die Berner Oberländer dem Schweizer Verband die Qualifikation für die Weltmeisterschaft vom nächsten April im kanadischen Victoria souverän und mühelos sichergestellt haben.

Hoffen auf Mirjam Ott

Ob die Weltmeisterinnen um Skip Mirjam Ott in die Playoffs kommen, entscheidet sich heute. Mit einem Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen Deutschland vom Donnerstagmorgen hätten die Schweizerinnen im schlechtesten Fall die Teilnahme an allfälligen Tiebreaks auf sicher. Am Mittwoch verloren Janine Greiner, Carmen Küng, Carmen Schäfer und Mirjam Ott das Schlagerspiel gegen Schweden 5:8.

Für die Schweizerinnen war es die dritte Niederlage im achten EM-Vorrundenspiel. Nur weil Dänemark gleichzeitig eine eher unerwartete Niederlage gegen Italien einfing, haben die Schweizerinnen weiterhin alles in den eigenen Händen.

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