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Schweizer Skispringer mit mässigem Saisonende

Simon Ammann kommt bei der Dernière in Planica arg in Bedrängnis. Im ersten Umgang kann er einen Sturz nur knapp verhindern.

Mühe bei der Landung: Simon Ammann ist froh, dass die Saison nun zu Ende ist.
Mühe bei der Landung: Simon Ammann ist froh, dass die Saison nun zu Ende ist.
Keystone

Simon Ammann musste sich in der Endabrechnung mit Rang 26 begnügen. Seine Flüge gingen auf 133 und 126 m. Im ersten Durchgang verhinderte der Toggenburger mit Glück einen Sturz. Die Landung, sein Schwachpunkt der letzten Zeit, missriet. Ammann schätzte die Distanz falsch ein, es zog ihm die Ski auseinander, beinahe wäre er in einem Spagat kopfüber gestürzt. Für Deschwanden endete die Saison frühzeitig nach dem 1. Durchgang. Der Luzerner wurde 37. Auch er vergab bei der Landung viele Punkte.

Deschwanden wird nun noch an den kanadischen Meisterschaften in Whistler teilnehmen, Ammann will nach einer strengen Saison den Kopf lüften. Der Toggenburger sagte, ihm habe in letzter Zeit ein Trainingsblock gefehlt, der wieder Ruhe in sein System gebracht hätte. Zum Ende der Saison habe er auch das Vertrauen in seine Sprünge nicht mehr gefunden.

Die Top 4 des Gesamtweltcups waren auch bei der Dernière vorne. Das letzte Springen der Saison gewann der Slowene Peter Prevc vor Severin Freund, Anders Bardal und Kamil Stoch. Prevc schaffte seinen dritten Weltcupsieg dank der Schanzenrekordweite von 142 m, Stoch stand bereits als Gesamtweltcupsieger fest.

si

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