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Tüftler mit Temperament

Mauro Pini, der Chefcoach des alpinen Schweizer Frauenteams, sieht sich mit Mobbingvorwürfen konfrontiert.

Nicht länger der Trainer und sein Präsident: Mauro Pini (l.) und Urs Lehmann.
Nicht länger der Trainer und sein Präsident: Mauro Pini (l.) und Urs Lehmann.
Jean-Christophe Bott, Keystone
«Er erinnert an einen Kobold»: Klein, gedrungen, mit einem verschmitzten Lächeln – Mauro Pini, der ehemalige Cheftrainer der Schweizer Skifahrerinnen.
«Er erinnert an einen Kobold»: Klein, gedrungen, mit einem verschmitzten Lächeln – Mauro Pini, der ehemalige Cheftrainer der Schweizer Skifahrerinnen.
Keystone
Dem ehemaligen Cheftrainer fehle die nötige Sozialkompetenz, liess Abplanalp daraufhin öffentlich verlauten. Pini wolle den Erfolg und definiere sich letztlich nur über Resultate.
Dem ehemaligen Cheftrainer fehle die nötige Sozialkompetenz, liess Abplanalp daraufhin öffentlich verlauten. Pini wolle den Erfolg und definiere sich letztlich nur über Resultate.
Keystone
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Er erinnert an einen Kobold. Klein, gedrungen, oft umspielt ein verschmitztes Lächeln seinen Mund, die Haare leicht verstrubbelt. Mauro Pini, 47 Jahre alt, ist im Tessin geboren. Vom hintersten Winkel im Val Bedretto startete er in seine Karriere im alpinen Skisport. Mit ihm wurde die Spanierin Maria Rienda-Contreras eine der weltbesten Riesenslalom-Fahrerinnen, gewann Lara Gut in jungen Jahren zwei WM-Silbermedaillen, wurde Didier Défago Olympiasieger in der Abfahrt.

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