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Vom Kugelblitz zum Vorbild

Drei Jahre nach seinem Triumph gehört Beat Feuz am Lauberhorn trotz gänzlich anderer Voraussetzungen zum erweiterten Favoritenkreis. Lob erhält der Emmentaler von Trainer Sepp Brunner.

Schneller als sein Schatten ist Beat Feuz am Lauberhorn nicht, schneller als im Vorjahr aber gewiss.
Schneller als sein Schatten ist Beat Feuz am Lauberhorn nicht, schneller als im Vorjahr aber gewiss.
Keystone

Es ging wie von selbst. Er musste vor dem Start nicht überlegen, sich gedanklich mit den Schlüsselstellen auseinandersetzen. «Ich fuhr einfach den Berg hinunter – egal, wie die Verhältnisse waren.»

Beat Feuz sitzt in einem Berner Oberländer Hotel, spricht über den Winter 2011/2012, seinen erfolgreichsten, den er mit dem Triumph am Lauberhorn krönte. Nun fühle er sich gut, aber von der damaligen Verfassung sei er weit entfernt, entgegnet der Emmentaler auf die entsprechende Frage. «Ich muss von oben bis unten kämpfen, damit ich vorne mitmischen kann.»

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