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Woods verpasst Finalrunden-Cut am British Open

Tiger Woods hat zum zweiten Mal in seiner Profikarriere an einem Grand-Slam-Turnier den Cut für die beiden Finalrunden verpasst.

Am 138. British Open im schottischen Turnberry benötigte der Superstar einen Schlag zu viel. Am US Open im Juni 2006 in Mamaroneck (New York) schied Tiger Woods aus, nachdem sein Vater rund anderthalb Monate vorher an Krebs gestorben war. In jener Saison gewann Woods anschliessend noch die beiden verbleibenden Majors, nämlich das British Open und die US PGA Championship.

Das Scheitern auf dem windigen Küstenplatz in dieser Woche muss der 14-malige Grand-Slam-Turniersieger den akuten Schwächen in seinem Spiel zuschreiben. Nachdem er am 7. Loch der zweiten Runde ein Birdie gespielt und sein Gesamtscore vorübergehend auf Par gesenkt hatte, verlor Tiger Woods auf den folgenden Löchern völlig die Kontrolle über die Abschläge, ob mit dem Holz 3 oder mit dem Driver. Innerhalb von sechs Löchern fing er drei Bogeys und zwei Doppelbogeys ein. An den Löchern 16 und 17 glückte ihm noch je ein Birdie, er musste sich jedoch von den britischen Golffans verabschieden.

Derweil hält sich der amerikanische Altstar Tom Watson (59) sensationellerweise weiter an der Spitze. In der zweiten Runde lag der fünffache British-Open-Champion nach sieben Löchern vier Schläge über Par, von dort weg aber spielte er dank hervorragendem Putting noch sieben Pars und vier Birdies. Watson führt das Zwischenklassement mit insgesamt fünf Schlägen unter Par zusammen mit dem amerikanischen Aussenseiter Steve Marino an.

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