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Viele Einsprachen eingegangenStadt Bern stoppt Planung Egelsee-Wyssloch

Der Egelsee in der Stadt Bern (Archivbild).

chh/sda

3 Kommentare
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    Yvonne.prieur@bluewin.ch

    Diese überdimensionierte Planungsvorlage zum Egelsee und zum Wysslochtäli hätte in ihrer Gesamtheit hohe Kosten für die Steuerzahlenden nach sich gezogen. Um Schulraum für die nächsten fünf Jahre zu schaffen (Hauptzweck der Vorlage), waren die damit verfolgten Bauprojekte weder geeignet noch verhältnismässig. Dazu standen sie im eklatanten Widerspruch zur städtischen Klima- und Biodiversitätspolitik. Bereits vor über hundert Jahren haben engagierte Anwohnerinnen und Anwohner den einzigen natürlichen Kleinsee auf Stadtboden vor baulichen Eingriffen geschützt. Heute leben eine Reihe Pflanzen und Tiere im Wysslochtäli, die auf der roten Liste bedrohter Arten vermerkt sind und besonderen Schutz benötigen. Egelsee und Wyssloch sind zudem Teil des Kulturraumes um das Paul-Klee-Museum. Wir begrüssen den Planungsunterbruch der Stadtregierung und hoffen nun, dass dieser Naturraum für kommende Generationen erhalten bleibt und nicht überbaut wird.