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Bildstrecke: Trainer-Karussell bei den ZSC Lions

Bengt-Ake Gustafsson ist bereits der achte Trainer in fünf Jahren bei den ZSC Lions. Ein Blick auf seine Vorgänger.

Marc Crawford, der Nachfolger von Bob Hartley, holte den Titel mit den ZSC Lions in der vergangenen Saison souverän, nachdem sich die Löwen schon in der Regular Season klar durchgesetzt hatten. Trotz Verlockungen von NHL-Teams im Sommer 2014 bestreitet der Kanadier heuer seine dritte Saison mit den Stadtzürchern. «Damit wird auch die Kontinuität gewahrt», erklärt Sportchef Edgar Salis.
Marc Crawford, der Nachfolger von Bob Hartley, holte den Titel mit den ZSC Lions in der vergangenen Saison souverän, nachdem sich die Löwen schon in der Regular Season klar durchgesetzt hatten. Trotz Verlockungen von NHL-Teams im Sommer 2014 bestreitet der Kanadier heuer seine dritte Saison mit den Stadtzürchern. «Damit wird auch die Kontinuität gewahrt», erklärt Sportchef Edgar Salis.
Keystone
...bei den Calgary Flames als Headcoach unterschrieben. Im Jahr 2001 führte Hartley die Lawine (Avalanche) aus Colorado zum Stanley Cup. Assistent Jacques Cloutier wird Hartley nach Calgary folgen.
...bei den Calgary Flames als Headcoach unterschrieben. Im Jahr 2001 führte Hartley die Lawine (Avalanche) aus Colorado zum Stanley Cup. Assistent Jacques Cloutier wird Hartley nach Calgary folgen.
Reuters
Der damals 52-jährige Schwede übernahm im Oktober 2010 die Geschicke der Lions. Der international anerkannte Fachmann schaffte es mit den allzu trägen Löwen nicht, für Furore zu sorgen. Nachbar und Kantonsrivale Kloten bedeutete im Playoff-Viertelfinal 2011 bereits Endstation für den ZSC. Die Organisation aus Oerlikon verlängerte den Vertrag mit Gustafsson nicht.
Der damals 52-jährige Schwede übernahm im Oktober 2010 die Geschicke der Lions. Der international anerkannte Fachmann schaffte es mit den allzu trägen Löwen nicht, für Furore zu sorgen. Nachbar und Kantonsrivale Kloten bedeutete im Playoff-Viertelfinal 2011 bereits Endstation für den ZSC. Die Organisation aus Oerlikon verlängerte den Vertrag mit Gustafsson nicht.
Keystone
Der ehemalige Assistent von Sean Simpson war auf die Saison 2010/11 zum Cheftrainer befördert worden. Die Kritiker dieser Beförderung bekamen recht: Diese Massnahme war schon früh nach wenigen Wochen zum Scheitern verurteilt. Colin Muller hat nicht einmal zwei Monate lang in dieser Saison das Team betreuen dürfen. Auch sein Assistent Bob Leslie musste gehen.
Der ehemalige Assistent von Sean Simpson war auf die Saison 2010/11 zum Cheftrainer befördert worden. Die Kritiker dieser Beförderung bekamen recht: Diese Massnahme war schon früh nach wenigen Wochen zum Scheitern verurteilt. Colin Muller hat nicht einmal zwei Monate lang in dieser Saison das Team betreuen dürfen. Auch sein Assistent Bob Leslie musste gehen.
Keystone
Die Zeit von Sean Simpson steht für Triumphe wie den Gewinn der Hockey Champions League sowie des Victoria Cup. Aber zweimal in Folge schied der ZSC in den Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 in den Viertelfinals der nationalen Meisterschaft aus – gegen den HC Fribourg-Gottéron sowie den EV Zug. Der Verband lockte indessen früh mit einem Engagement, die Lions-Führung wehrte sich nicht dagegen.
Die Zeit von Sean Simpson steht für Triumphe wie den Gewinn der Hockey Champions League sowie des Victoria Cup. Aber zweimal in Folge schied der ZSC in den Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 in den Viertelfinals der nationalen Meisterschaft aus – gegen den HC Fribourg-Gottéron sowie den EV Zug. Der Verband lockte indessen früh mit einem Engagement, die Lions-Führung wehrte sich nicht dagegen.
Keystone
Am 10. April 2008 führte der Deutsch-Kanadier Harold Kreis nach zäher Amtszeit mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl die schwierigen Lions zum Titel. Kreis blieb aber nicht in Oerlikon. Wie schon bei Kent Ruhnke im Jahr 2000 war seine Zeit beim ZSC abgelaufen – nach einem Meistertitel notabene, wobei das Verhältnis mit dem Management nicht das beste war.
Am 10. April 2008 führte der Deutsch-Kanadier Harold Kreis nach zäher Amtszeit mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl die schwierigen Lions zum Titel. Kreis blieb aber nicht in Oerlikon. Wie schon bei Kent Ruhnke im Jahr 2000 war seine Zeit beim ZSC abgelaufen – nach einem Meistertitel notabene, wobei das Verhältnis mit dem Management nicht das beste war.
Keystone
Eine wirre Saison erlebten die Lions im Winter 2005/06. Die Meisterschaft wurde mit dem glücklosen Dübendorfer Christian Weber begonnen, ...
Eine wirre Saison erlebten die Lions im Winter 2005/06. Die Meisterschaft wurde mit dem glücklosen Dübendorfer Christian Weber begonnen, ...
Keystone
...mit dem Polen Henryk Gruth (r.) und dem Schweizer Manuele Celio als Assistent weitergeführt, ...
...mit dem Polen Henryk Gruth (r.) und dem Schweizer Manuele Celio als Assistent weitergeführt, ...
Keystone
...ehe der finnische Polterer Juhani Tamminen das Zepter bei den sensiblen Löwen übernahm. Seine Planspiele gingen indessen gründlich in die Hosen. Schliesslich...
...ehe der finnische Polterer Juhani Tamminen das Zepter bei den sensiblen Löwen übernahm. Seine Planspiele gingen indessen gründlich in die Hosen. Schliesslich...
Keystone
...sorgte GCK-Trainer Beat Lautenschlager für den Klassenerhalt im Frühling 2006. Der Coach des NLB-Teams hatte auch das Glück, dass mit Hnat Domenichelli kurzfristig ein Topskorer erster Güte den Lions temporär zu Hilfe eilte.
...sorgte GCK-Trainer Beat Lautenschlager für den Klassenerhalt im Frühling 2006. Der Coach des NLB-Teams hatte auch das Glück, dass mit Hnat Domenichelli kurzfristig ein Topskorer erster Güte den Lions temporär zu Hilfe eilte.
Keystone
Der besonnene und herzliche Finne sprang für Huras ein. In seiner Amtszeit gelang es Pekka Rautakallio nicht, die Löwen nochmals zum Titel zu führen. Er überliess das Zepter dann dem damals aufstrebenden Christian Weber.
Der besonnene und herzliche Finne sprang für Huras ein. In seiner Amtszeit gelang es Pekka Rautakallio nicht, die Löwen nochmals zum Titel zu führen. Er überliess das Zepter dann dem damals aufstrebenden Christian Weber.
Keystone
Larry Huras war gleich mehrmals Personalchef beim ZSC. Trotz einer schwierigen Saison führte er im Frühling 2001 die Lions nach einer denkwürdigen Finalserie gegen Lugano zum Titel. Im November 2001 wurde er von Rautakallio abgelöst.
Larry Huras war gleich mehrmals Personalchef beim ZSC. Trotz einer schwierigen Saison führte er im Frühling 2001 die Lions nach einer denkwürdigen Finalserie gegen Lugano zum Titel. Im November 2001 wurde er von Rautakallio abgelöst.
Keystone
Auch Kent Ruhnke hatte bereits eine Vergangenheit in Oerlikon. Sein wohl grösster Erfolg als Coach war aber der Coup am 1. April 2000, als der schwächer eingestufte ZSC den HC Lugano im Tollhaus Hallenstadion besiegte und Schweizer Meister wurde. Die Story danach ist bekannt: Ruhnke musste gehen, der Kanadier Huras ersetzte seinen Landsmann.
Auch Kent Ruhnke hatte bereits eine Vergangenheit in Oerlikon. Sein wohl grösster Erfolg als Coach war aber der Coup am 1. April 2000, als der schwächer eingestufte ZSC den HC Lugano im Tollhaus Hallenstadion besiegte und Schweizer Meister wurde. Die Story danach ist bekannt: Ruhnke musste gehen, der Kanadier Huras ersetzte seinen Landsmann.
Keystone
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