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Budgetstreit geht weiter – Lunch-Checks und Lohnerhöhungen abgelehnt

Bis spätnachts stritt der Gemeinderat um das Budget Zürichs. Die Linke hatte die Bürgerlichen beinahe ausgetrickst, aber schliesslich doch verloren. Tagesanzeiger.ch berichtete live. Am Mittwoch geht es weiter.

Harrte bis zum vorläufigen Ende aus: Finanzvorstand Martin Vollenwyder.
Harrte bis zum vorläufigen Ende aus: Finanzvorstand Martin Vollenwyder.
Simon Eppenberger
Corine Mauch verlässt vor dem Ende der Sitzung den Saal: Die Stadtpräsidentin verabschiedet sich von den Exponenten der Alternativen Liste, Niklaus Scherr (links) und Walter Angst.
Corine Mauch verlässt vor dem Ende der Sitzung den Saal: Die Stadtpräsidentin verabschiedet sich von den Exponenten der Alternativen Liste, Niklaus Scherr (links) und Walter Angst.
Simon Eppenberger
Fahne gehisst: Im Rathaus wird heute heftig über das Budget 2011 der Stadt Zürich debattiert.
Fahne gehisst: Im Rathaus wird heute heftig über das Budget 2011 der Stadt Zürich debattiert.
Simon Eppenberger
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Die Sparallianz hatte im Dezember 2010 das Budget zurückgewiesen. Sie forderte vom Stadtrat, das veranschlagte Defizit von 220 Millionen Franken wegzukürzen. Wo er dies tun solle, sagte sie nicht. Der Stadtrat tat wie geheissen und legte im Januar einen ausgeglichenen Budgetentwurf vor.

Eine Verbesserung von 70 Millionen Franken ergab sich durch höhere Steuereinnahmen als erwartet, die übrigen 150 Millionen waren Kürzungen in sämtlichen Departementen. Einen grossen Teil machen Abstriche beim Personal aus.

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