Zum Hauptinhalt springen

Geldblog: VersicherungsschutzTipps zur Invaliditätsversicherung

Warum man bei der Versicherung gegen das Invaliditätsrisiko nicht sparen sollte – und was es zu beachten gilt.

Neue Lebenssituation, neue Bedürfnisse: Der Versicherungsschutz sollte regelmässig überpüft und angepasst werden.
Neue Lebenssituation, neue Bedürfnisse: Der Versicherungsschutz sollte regelmässig überpüft und angepasst werden.
Illustration: Christina Baeriswyl

Ich bin 45 und habe mein Pensionskassengeld auf Freizügigkeitskonten. Ist eine Absicherung gegen Invalidität zusätzlich nötig? Leserfrage von L.W.

Solange Sie erwerbstätig in einem Angestelltenverhältnis waren, konnten Sie mittels Beiträgen von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber in der zweiten Säule für Ihr Alter sparen und profitierten zusätzlich auch von einem recht guten Schutz gegen das Invaliditäts- und Unfallrisiko. Die Unfallversicherung ist für Angestellte obligatorisch und schützt in der Schweiz beschäftigte Arbeitnehmende vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen oder Berufskrankheiten. Nicht versichert sind hingegen Selbständigerwerbende oder generell nicht erwerbstätige Personen. Diese müssen sich im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung gegen Unfälle versichern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.