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Chinesisches Tech-UnternehmenTrump prüft Verbot von Alibaba in USA

US-Präsident Donald Trump hat nach Tiktok ein weiteres chinesisches Unternehmen im Visier: den Tech-Giganten Alibaba.

Trump legt sich mit chinesischen Unternehmen an: Alibaba-Maskottchen in Shanghai. (Archivbild)
Trump legt sich mit chinesischen Unternehmen an: Alibaba-Maskottchen in Shanghai. (Archivbild)
Keystone/Alex Plavevski

US-Präsident Donald Trump prüft nach eigenen Angaben ein Verbot des chinesischen Technologie-Giganten Alibaba in den USA. Dies sagte er am Samstag auf einer Pressekonferenz in seinem Golfclub in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey.

Trump nimmt damit ein weiteres chinesisches Unternehmen ins Visier. So droht er auch damit, die Videoplattform Tiktok in den USA zu verbieten. Trump verschärft mit seinem gezielten Vorgehen gegen chinesische Unternehmen den Konflikt mit der Volksrepublik, mit der er sich seit Beginn seiner Präsidentschaft einen Handelsstreit liefert.

Aber auch in anderen Bereichen liegen die beiden Länder im Disput. Streitpunkte sind unter anderem Chinas Hongkong-Politik und der Umgang Chinas mit der Coronavirus-Krise.

SDA/chk

13 Kommentare
    Georges

    Es geht bei Ali ja nicht nur um Billig. Viele Artikel sind bei uns schlicht und ergreifend für kein Geld der Welt erältlich. Aber wenn die Post z.B. Kreditkartenn Etuis aus Alu für ein Vielfaches dessen, was der Ali dafür verlangt, verkaufen möchte, kann sie das gerne weiterhin versuchen. Viele "Schweizer" Händler kaufen billig in China ein. Warum wohl gibt es bei Ali Mengenrabatt? Dann den üblichen CH Aufschlag und der Kunde kommt sich irgendwie verschaukelt vor. - Sofern er denn Ali & Co kennt.