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Kommentar zur Armeebotschaft 2020Unbekanntes darf nicht unterschätzt werden

Ein Krieg ist nicht die einzige Gefahr: Die Sicherheitspolitik erfordert ein breiteres Verständnis von existenziellen Bedrohungen.

Die militärische Option muss für Verteidigungszwecke offenbleiben.

2 Kommentare
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    W.Grab

    Was haben die stärksten Armeen der Welt (trotz verschleuderter höchster Technologie) erreicht? Nichts. Entweder wurden sie zur „Verteidigung“ eines imaginären Ziels (Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen) oder zur „Wahrung des inneren Friedens“ gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt.

    Es ist an der Zeit, wieder mal sein Gehirn einzuschalten. Think out of the Box. Vielleicht ist eine Modernisierung der verpönten Entwicklungshilfe viel wichtiger.

    Dialoge verhindern den Einsatz der Kriegstechnologie. Abbruch der Dialoge (Iran, China) schüren unnötige Konflikte.

    Was nützt eine starke Armee, wenn ein paar Hacker das gesamte Kommunikationssystem lahm legen? Wenn eine Ratte in der Umformerstation einen Black-out verursacht? Wenn die Gletscher in den Bergen kein Wasser mehr speichern? Eben. Think out of the Box.

    Wichtig scheint mir, dass wir eine demokratische Flexibilität aufbauen, damit wir jederzeit rasch , flexibel und zielgerichtet auf alle unvorstellbaren Eventualitäten reagieren können.