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Vor 20 Jahren in Burgdorf und LangnauUnterwegs mit der Strassenkarte

Als die Spitäler in Sumiswald und Grosshöchstetten geschlossen wurden, fürchteten viele Menschen um ihre Sicherheit.

Hilfe soll vor allem schnell vor Ort sein – egal, woher das Ambulanzfahrzeug kommt.
Hilfe soll vor allem schnell vor Ort sein – egal, woher das Ambulanzfahrzeug kommt.
Foto: Martin Ruetschi (Keystone)

In der «Berner Zeitung» vom 19. Oktober 2000 war zu lesen: «Vermehrt nach der Landkarte fahren.»

Es war die Zeit der Spitalschliessungen, von denen auch das Emmental und angrenzende Gebiete betroffen waren. In Sumiswald war Ende März 2000 Schluss mit der Akutmedizin, in Grosshöchstetten ein paar Monate später. Während den langen und zuweilen bitteren Diskussionen rund um die medizinische Versorgung in der Region stand eine Frage stets im Vordergrund: Was passiert mit Patienten aus den Einzugsgebieten der verschwundenen Spitäler, wenn sie schnelle Hilfe benötigen? Von woher wird der Rettungswagen kommen?

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