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Ski-Weltcup Adelboden«Viel mehr konnten wir uns nicht wünschen»

Weltcup-Geschäftsführer Christian Haueter ist mit dem Rennwochenende zufrieden – unter den gegebenen Umständen.

Der Drittplatzierte von Freitag, Marco Odermatt, bei der Einfahrt in einen ungewöhnlich leeren Zielraum.
Der Drittplatzierte von Freitag, Marco Odermatt, bei der Einfahrt in einen ungewöhnlich leeren Zielraum.
Foto: Christian Pfander

Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen «Ghost Edition» am Chuenisbärgli. Christian Haueter, Geschäftsführer der Ski-Weltcup Adelboden AG, fasst das Adelbodner Ski-Wochenende so zusammen: «Drei Tage Sonnenschein, drei Tage perfekte Pistenverhältnisse und drei Tage sensationellen Sport am Chuenisbärgli. Viel mehr konnten wir uns nicht wünschen.»

Jedenfalls nicht unter den geltenden Rahmenbedingungen, sprich: ohne Publikum, welches das Chuenisbärgli sonst jeweils in eine regelrechte Festhütte verwandelt. «Das war heuer schon komplett anders», sagt Haueter. «Es war halt einfach sehr ruhig – dieses Jahr ging es einzig und allein um den Sport.»

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