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Wut auf das Regime Viele Iraner haben nicht einmal mehr Wasser zum Trinken

Selbst die iranische Hauptstadt bleibt immer wieder ohne Strom: Ein Verkäufer sitzt in Teheran in seinem dunklen Laden.
Der Iran ist in einer heiklen Übergangsphase: Der neu gewählte Hardliner Ebrahim Raisi.

Einen guten Teil des Wassers leitet der Staat um für Industrieprojekte weiter im Norden.

An den Flüssen Khuzestans stehen 170 Dämme

38 Kommentare
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    E. Balkin

    Ich glaube nicht, dass der Iran zu wenig Wasser hat. Aber ich weiss, dass es im Iran viel zu viele Iraner gibt (1956: 19 Mio., 2020: 84 Mio.). Wer sich derart hemmungslos vermehrt, kann sich ja ausrechnen, dass sich bald viel mehr Menschen als früher die knappen Ressourcen (u.a. Wasser), die in der Vergangenheit für die Versorgung der Bevölkerung mehr oder weniger locker ausgereicht haben, teilen müssen. Dass die Kuchenstücke deshalb für alle immer kleiner werden, ist ja logisch. Das Wasserproblem sowie alle anderen Probleme im Zusammenhang mit Ernährung, Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung etc. haben rein gar nichts mit den Sanktionen zu tun, sondern sind zu 100% hausgemacht (unkontrollierte Bevölkerungsexplosion). Kommt im Iran als zusätzliches, die Lage nur noch weiter verschlimmerndes Moment hinzu, dass die Bärtigen und deren Anhänger die Staatsgelder lieber für die Finanzierung von Terroristen, den Bau von Nuklearwaffen sowie den weltweiten Dschihad gegen die kufr etc. ausgeben als sie in den Aufbau der Infrastruktur und die Eindämmung des Bevölkerungswachstums zu investieren.