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Vom Après-Ski zur NaturnäheWas Tirol Tourismus aus dem Ischgl-Albtraum gelernt hat

Tausende Reisende steckten sich in Tiroler Après-Ski-Orten mit dem Corona-Virus an. Für das Image der Region war dies verheerend. Nun suchen die Touristiker den Weg aus der Krise.

Mehr denn je versucht die im Sommer traditionell weniger überdrehte Alpendestination, sich jetzt ihrer ursprünglichen Werte zu besinnen: Ein Bergführer geniesst die Aussicht auf die Kitzbhühler Alpen und den Wilden Kaiser.
Mehr denn je versucht die im Sommer traditionell weniger überdrehte Alpendestination, sich jetzt ihrer ursprünglichen Werte zu besinnen: Ein Bergführer geniesst die Aussicht auf die Kitzbhühler Alpen und den Wilden Kaiser.
Foto: Kerstin Joensson (KEYSTONE/AP)

Tirol, Land der Berge, Land der Liftstützen. Letzteres hört man in dem österreichischen Bundesland freilich nicht so gerne, vor allem seitdem der winterliche Skizirkus samt der Corona-Verteilerstelle Ischgl international in Verruf geraten ist. Die Grünenpolitikerin und stellvertretende Tiroler Landeschefin Ingrid Felipe forderte daher bereits ein Umdenken, hin zu einem naturnahen und weniger auf Hüttengaudi und Pistenkilometer ausgelegten Tourismus. Mit dieser Meinung ist sie nicht alleine.

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