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Ausstellung im Dorfmuseum GrindelwaldVon Kostbarkeiten und Kuriositäten

Das Museum geht ins Netz: Die neue Sonderausstellung «Kostbarkeiten und Kuriositäten aus dem Archiv» ist live für Besuchende bereit, aber auch über eine App zu entdecken.

Hans Schlunegger und Hansueli Schild, Präsident und Sekretär der Heimatvereinigung, und Museumsleiter Marco Bomio (v.l.) haben Kostbarkeiten und Kuriositäten aus dem Fundus des Museums Grindelwald zusammengestellt.
Hans Schlunegger und Hansueli Schild, Präsident und Sekretär der Heimatvereinigung, und Museumsleiter Marco Bomio (v.l.) haben Kostbarkeiten und Kuriositäten aus dem Fundus des Museums Grindelwald zusammengestellt.
Foto: Anne-Marie Günter

Einst war es ein Schulhaus, heute ist es das Museum von Grindelwald: Das eindrückliche Talhaus neben der Kirche und dem Friedhof ist randvoll mit Gletscherdorf-Geschichten. Das Museum geht dabei mit der Zeit. Die Bilder und Gegenstände, die in der neuen Sonderausstellung «Kostbarkeiten und Kuriositäten aus dem Archiv» zu sehen sind, tragen alle einen QR-Code.

Sie sind gewissermassen das Titelbild, und über das Handy werden dann ihre Hintergrundgeschichten erzählt und Zusatzinformationen gegeben. Ein Beispiel: Zu einer goldgerahmten grossen Fotografie des Dorfes aus den 1930er-Jahren wird anhand von Zahlen aufgezeigt, wie sich der Wohnraum in Grindelwald entwickelt hat, bis zu dem sehr hohen Zweitwohnungsanteil heute.

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