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Adelboden einmal andersVon schwangeren Elefanten und einem Rücktritt auf Raten

Alexis Pinturault dominiert, Tommy Ford stürzt fürchterlich, das Leiden der Österreicher hält an. Der etwas andere Rückblick auf die Rennen am Chuenisbärgli.

Drei Renntage, viele Geschichten: In Adelboden wird viel Staub respektive Schnee aufgewirbelt.
Drei Renntage, viele Geschichten: In Adelboden wird viel Staub respektive Schnee aufgewirbelt.
Foto: Fabrine Coffrini (AFP)

Adelboden 2021 wird in die Geschichte eingehen. Wegen der Geisterrennen. Aber auch, weil die Schweizer Riesenslalomfahrer ihren Fluch am Chuenisbärgli beendeten und zwei Podestplätze herausholten. Noch Weiteres sorgte für Gesprächsstoff.

Dave Ryding – der schnelle Brite

Podestplatz für Grossbritannien: Dave Ryding fährt im Slalom überraschend auf Rang 3.
Podestplatz für Grossbritannien: Dave Ryding fährt im Slalom überraschend auf Rang 3.
Foto: Christian Pfander

Man nannte ihn auch schon den Mann, der von der Matte kam. Weil er als Bub eben auf Matten oder Trockenpisten trainierte. Als er erstmals ein Rennen auf Schnee fuhr, war er bereits 12. Und doch ist Dave Ryding Profi geworden, ein Artist im Stangenwald sogar. Im Slalom wird er Dritter, mit 34 gehört er noch immer zu den Besten.

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