Zum Hauptinhalt springen

Abstimmung in UetendorfWählt das Dorf erst 2024 wieder?

Am 29. November wird in Uetendorf über die Gemeindeinitiative «Verschiebung der Gemeinderatswahlen 2023 um ein Jahr» abgestimmt. Die Meinungen dazu sind geteilt.

Die Vertreter der Uetendorfer Ortsparteien, v.l. Ernst Altwegg, Präsident SP, Stefan Wüthrich, Hannes Zaugg-Graf, Franzsika Wüthrich, alle GLP, Hans von Bergen, EVP, überreichten im Februar 2020 dem Gemeindepräsidenten Albert Rösti (2.v.r.) und dem Gemeindeschreiber Kurt Spöri (r.) die gesammelten Unterschriften für eine zustande gekommene Gemeindeinitiative.
Die Vertreter der Uetendorfer Ortsparteien, v.l. Ernst Altwegg, Präsident SP, Stefan Wüthrich, Hannes Zaugg-Graf, Franzsika Wüthrich, alle GLP, Hans von Bergen, EVP, überreichten im Februar 2020 dem Gemeindepräsidenten Albert Rösti (2.v.r.) und dem Gemeindeschreiber Kurt Spöri (r.) die gesammelten Unterschriften für eine zustande gekommene Gemeindeinitiative.
Foto: PD

In Zukunft sollen die Gemeinderatswahlen nicht mehr am gleichen Wochenende stattfinden wie die National- und Ständeratswahlen, sondern ein Jahr später. Dies verlangt die Gemeindeinitiative, die im Februar 2020 von Vertretern der drei Ortsparteien EVP, GLP und SP eingereicht wurde.

Die Initianten betonen, dass sie mit ihrem Anliegen die Beziehung zwischen Politik und Bevölkerung im Dorf stärken wollen. Eine Gemeindeinitiative kann ergriffen werden für Anliegen, die in die Kompetenz der Gemeindeversammlung fallen oder eine Urnenabstimmung nötig machen wie in diesem Falle, bei dem es sich um eine Änderung des Abstimmungsreglementes handelt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.