Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Angriffe mit ErpressungssoftwareWas der US-Pipeline-Hack mit den Schweizer Spitälern zu tun hat

Die Kontrolle über die IT verloren: Ein Tank des Pipeline-Betreibers Colonial Pipeline in Woodbridge, New Jersey.

«Unser Ziel ist es, Geld zu verdienen, und nicht, Probleme für die Gesellschaft zu schaffen.»

Die Hackergruppe Darkside

Pipeline-Betreiber waren gewarnt

«Oft können sich Angreifer leider sehr einfach in unzureichend geschützten IT-Netzwerken ausbreiten und dann von dort die kritischen Systeme manipulieren.»

David Gugelmann, Gründer des Cybersecurity-Unternehmens Exeon Analytics

Gefahr für Schweizer Spitäler und Patienten

«Die Schweiz ist führend in Cybersecurity, und die Gesundheitsbranche sollte auf diese Stärke setzen.»

Sandra Tobler, Gründerin des IT-Sicherheitsunternehmens Futurae

Hirslanden hat auf Angriff reagiert

Ein Behandlungszimmer der Hirslanden-Gruppe in Lausanne.
9 Kommentare
Sortieren nach:
    Pat Plüss

    In vielen Behandlungszimmern zb des Universitätsspitals steht ein PC.

    In nicht wenigen Fällen, läuft das Personal aus dem Zimmer, ohne den PC zu sichern. Es ist ein leichtes, mal eben einen USB-Stick anzuschliessen, um Schadsoftware installieren. Mich wundert, dass das nicht längst schon passiert ist.