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«Apropos» – der tägliche PodcastWas, wenn das Rahmenabkommen scheitert?

Ein Thema nervt Bundesbern – und den Rest der Schweiz: das Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU. Wahnsinnig kompliziert? Wahnsinnig wichtig! Zeit für etwas Grundlagenarbeit.

Ein Vertragswerk mit Vorgeschichte: Im Rahmenabkommen spiegelt sich die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU.
Ein Vertragswerk mit Vorgeschichte: Im Rahmenabkommen spiegelt sich die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU.
Bild: Keystone

Diese Tage legt sich der Bundesrat fest, wie es im jahrelangen Ringen um das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU weitergehen soll. Bereits wird das Abkommen totgesagt: Die EU kommt den Schweizer Wünschen nicht entgegen – und auch innerhalb der Schweiz erhält es von vielen Seiten Gegenwind. (Lesen Sie in unserer Übersicht, welche Akteure und Akteurinnen dabei welche Standpunkte vertreten.)

Doch was wäre überhaupt, wenn das Rahmenabkommen scheitern würde? Worum geht es darin eigentlich genau? In welchen Bereichen des Alltags kriegen wir zu spüren, ob es existiert? Und was hat das alles mit Einbauküchen zu tun?

Im Podcast «Apropos» erklärt Bundeshausredaktor Fabian Fellmann die Grundlagen des Abkommens, was dafür und dagegen spricht und wie gross die Chancen sind, dass es trotz aller Abgesänge noch zustande kommt.

Apropos – der tägliche Podcast

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266 Kommentare
    Peter Geissmann

    Beschlossene Sache seit gestern ist: Im bevorstehenden Wahlkampf in Deutschland wird der „DeExid“ (Deutschlands Austritt aus der EU) zum heissen Thema. Die AfD will mit diesem Thema über alle Parteien hinweg Wählerstimmen absaugen. Experten von links bis Rechts vermuten ein sehr grosses Potenzial EU müder Wähler. Der Hauptgrund ist Brüssels Zentralismus, Covid-Versagen, Machtpolitik..... und und.... und an oberster Stelle die Schuldenwirtschaft der EU, die Deutschland in Billionen schwere Haftung gegenüber der EU gestürzt hat. Deutschlands Grundgesetz wurde damit verletzt und der Vertrag von Maastrich ignoriert. Das ist EU.... Meine Antennen signalisieren klipp und klar: Nur ein trockenes Nein zum INSTA, ohne wenn und aber ist mehr als überfällig. Müssen wir das dem BR mit Treicheln in die Ohren läuten? Oder müssen wir dazu noch mit der Mistgabel winken? Weitere Fragen richten Sie bitte an Niklaus von Flüh.