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Wort zum SonntagWeihnachten – und danach?

Pfarrerin Rebekka Grogg erzählt, wie es nach der ersten Weihnacht weiterging und von drei Begebenheiten von Jesus im Tempel in Jerusalem.

Die Hirten sind zu ihren Herden zurückgekehrt. Die Sterndeuter sind in ihr Land zurückgezogen. Und wie geht es weiter mit Maria und Josef und dem Kind?

Der Evangelist Lukas erzählt: Am achten Tag wird der kleine Junge beschnitten, wie es nach jüdischem Brauch üblich ist. Und er bekommt den Namen Jesus. Einen guten Monat nach seiner Geburt gehen die Eltern mit dem Kind nach Jerusalem in den Tempel. Jeder erstgeborene Sohn gehört Gott. Durch ein Opfer lösen die Eltern das Kind aus. Wie nun die Eltern den Tempel betreten, kommt ihnen ein alter Mann entgegen. Es ist Simeon. Er ist überzeugt, dass dieses kleine Kind von Maria und Josef der von Gott versprochene Retter ist. So nimmt er das Kind auf die Arme. Simeon dankt Gott, dass er das versprochene Heil, das Licht für die Völker mit eigenen Augen sehen durfte. Die Eltern staunen über die Worte von Simeon. Und dann kommt noch jemand, Hanna, eine Prophetin, eine hochbetagte Frau, die seit Jahrzehnten im Tempel lebt. Auch sie glaubt, dass dieses Kind die Erlösung bringen wird. Nach der Darbringung der Opfer kehrt die Familie nach Nazareth zurück. Das Kind wächst heran und scheint ein besonderes Kind zu sein.

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