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Not macht erfinderischWenn eine Dorfbeiz auf Drive-in macht

Kleinbetriebe versuchen die Corona-Krise zu meistern. Irgendwie. Dafür ist nebst Zuversicht auch Kreativität gefragt, wie das Beispiel des Löwen Wimmis zeigt. Ein Küchenfenster-Besuch.

Die Drive-in-Dorfbeiz Löwen in Wimmis. Ein Handwerker fährt mit dem Lieferwagen vor, um sich sein Mittagsmenü  zu sichern.
Die Drive-in-Dorfbeiz Löwen in Wimmis. Ein Handwerker fährt mit dem Lieferwagen vor, um sich sein Mittagsmenü zu sichern.
Foto: Jürg Spielmann

Er bangt wie unzählige landauf, landab um den Fortbestand. Kämpft ums Überleben. «Drive In» wurde deshalb mit Kreidestift in fetten Lettern auf eine Schiefertafel geschrieben. Was gemeinhin mit globalen Fastfoodriesen in Verbindung gebracht wird, ist in Zeiten der Pandemie auch bei einem lokalen Kleinbetrieb am Fuss des Niesens Programm. Das Schild steht an der Hausecke hinter dem Löwen, einer der raren Wimmiser Dorfbeizen.

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