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4. Eigertour in Grindelwald – das hochalpine GleitschirmrennenWetterkapriolen erschweren das Fliegen

Schönwettermorgen: Die Reichenbacherin Sonja Holzer startete am Donnerstag früh um 7 Uhr auf der Sulegg (2345 m) in Richtung Kandertal. Im Hintergrund die Lobhörner.
Mittwochnachmittag bei der Lobhornhütte: Thomas Ulrich passiert den Wendepunkt ohne langen Aufenthalt.
Einstündiges Schönwetterfenster: Der Nidwaldner Roland Widmer erreicht vor 7 Uhr morgens die Sulegg. Unter den Wolken im Hintergrund befinden sich Interlaken und der Brienzersee.
Dort hinten (rechts) liegt das Kandertal. Dorthin führt die Route. Die Athleten prüfen auf der Sulegg, auf welchem Weg sie dorthin fliegen wollen.

Oberländer an der Front

Während das Teilnehmerfeld immer noch im Aufstieg von Grindelwald her ist, starten bereits die ersten Athleten von der First – in den Nebel hinaus.
Atemberaubende Naturerlebnisse sind auch während eines Rennens garantiert.
Ungemein steil: Der Vrenelistutz zur Lobhornhütte hinauf.
Small Talk zwischen zwei Kapazitäten: Der Urner Reto Reiser (links) bespricht sich mit René Mühlemann. Der Mattner führt nach 36 Stunden das Rennen an.
Wenn der «kleine» Bruder vom «grossen» Tipps bekommt: Michael Maurer (rechts) vor dem Start in Grindelwald mit seinem erfolgreichen Bruder Chrigel.
In fotogener Dreierformation fliegen diese Athleten vom Männlichen her Richtung Sulwald und landen oberhalb des Chüebodmi rein.
Viel Publikum: Trotz Nebel und Schlechtwetter finden sich bei den populären Startplätzen immer wieder zahlreiche interessierte Zuschauer ein.
Morgenromantik an der Eigertour: Dieser Athlet startet von der Sulegg.