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Stimmung am LauberhornrennenWie sie mal war – und wie sie heute ist

2018: Rock’n Roll-Party mit Juraya und hunderten von Skifans vor der Startbar auf der Lauberhornschulter bei Prachtswetter.
Heute: Die vor einem Jahr durch einen Föhnsturm vor einem Jahr ramponierte Startbar mit neuem Dach – aber ohne Abfahrtsfest.
2015: Sandro Vilettas Sprung aus dem Starthäuschen.
Heute: Das Starthäuschen ist verriegelt und geschlossen.
2018: Tausende von Fans verfolgen die Siegesfahrt von Beat Feuz vom Girmschbiel aus – und vom neuen Vip-Podest am Canadian Corner (links).
Heute: Das Girmschbiel steht so da, wie auch sonst während 363 Tagen im Jahr – nämlich menschenleer.
2020: Schlange stehen für den Eintritt zum Girmschbiel.
Heute: Keine Torbogen, keine Fussgänger. Nur zwei Skifahrer, welche die grosszügigen Platzverhältnisse geniessen.
2015: 12’000 Fans bevölkern das Girmschbiel. Dem Bietenhorn (im Hintergrund) bleibt nur Staunen – und Strahlen.
Heute: Ein Strom-Verteilerkasten steht einsam in der Girmschbiel-Alpwiese.
2018: Riesenwetter, Riesenlärm, Riesenstimmung mitten im Getümmel des Girmschbiel. Ganz oben der Hundschopf, darunter die Minschkante.
Heute: Ein einzelner Skifahrer (rechts) fährt von der Wengernalp kommend in Richtung Wengen hinunter. Ansonsten nur Weiss in Weiss.
2020: Der Franzose Clement Noel gewinnt den Slalom vor der vollbesetzten Tibüne in Innerwengen.
Heute: Statt einer Tribüne steht ein Team-Hospitalityzelt im Zielraum. Es wird unbenützt wieder abgebaut.
2020: Skifest im Zielgelände im Anschluss an den Slalom.
Heute: Vom Zielstation ist nicht viel zu sehen.
2017: Selbst bei «Hudelwetter» pilgerten Tausende von Fans in den Zielraum.
Heute: Die Sicherheitsnetze sind bereits alle wieder aufgerollt. Der Zivilschutz ist dabei, das Team-Hospitalityzelt abzubauen.
2020: Hunderte von Zuschauern warten auf die Fahrt mit der Sesselbahn ins Zielgelände hinunter.
Heute: Die grosse Leere dominiert die Bergstation der Sesselbahn Innerwengen.
2020: 10’000 begeisterte Fans feiern im Weltcupdörfli in Wengen den dritten Lauberhorn-Sieg von Beat Feuz.
Heute: Die Dorfwiese ist lediglich von einem Dutzend Tannenbäumchen «bevölkert».