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Unser Fussball-Podcast«Wie kommen die Fans ins Stadion, ohne Regeln zu brechen?»

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2 Kommentare
    Marc-Reto Wirth

    Gewisse Clubpräsidenten in der Super Leage - allen voran der FCZ und der FCB - die ihre Hooligan-Fan-Kurven seit Jahren sanktionslos gewähren lassen wenn Gewalt im und ausserhalb ihrer Stadien und abbrennen von Pyros zum "Courant Normal" geworden ist.

    Es sind die gleichen Präsidenten, die sich gegen eine Verschärfung der Sicherheitsmassnahmen im Zusammenhang mit den Spielen in "ihren" Stadien und insbesondere gegen eine verursachergerechte Beteiligung ihrer Clubs an den hohen Sicherheitskosten der Polizei stellen?

    Dass gestrige TV-Interview in Tele Züri mit Herrn Canepa lässt diesen Schluss zu ohne dass er dies explizit erwähnte.

    Die gleichen Präsidenten zahlen ihren verwöhnten Profispielern im unbedeutenden vergleichsweise kleinen Markt Schweiz (Marktgrösse/Zuschauerzahlen, Sponsoren TV-/Werbegelder u.a.m) vollkommen überrissene Saläre zwischen 300'000 und 1 Million CHF pro Jahr/Spieler und jammern jetzt dafür, dass ihren der Staat (der Steuerzahler) Kurzarbeitsgelder auf der Berechnungsbasis dieser Saläre zahlen muss, anstatt auf den für Arbeitnehmer max. AHV-versicherbaren Lohn von rund 150'000 CHF pro Jahr.