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Kiesener singt im TV«Wieso eigentlich nicht?»

Chris Brötie aus Kiesen singt, seitdem er denken kann. Beigebracht hat er es sich selbst. Um sein Können der breiten Masse zu zeigen, ging er an die Blind Auditions von «The Voice of Switzerland» – und sahnte ab.

«The Voice of Switzerland»-Kandidat Chris Brötie an der Aare in Kiesen. Am Montag tritt er in der TV-Show bei den Battles an.
«The Voice of Switzerland»-Kandidat Chris Brötie an der Aare in Kiesen. Am Montag tritt er in der TV-Show bei den Battles an.
Foto: Gabriela Sterchi

«Musik war eigentlich schon immer Teil meines Lebens», sagt Chris Brötie (30) aus Kiesen. Ein wirklicher Startpunkt, an dem er mit dem Singen begonnen hat, gäbe es daher nicht. «Als ich mit 21 Jahren in eine eigene Wohnung gezogen bin, hatte ich die Zeit und den Raum, meine eigene Stimme zu finden und daran zu arbeiten.» Die Stimmbildung scheint sich ausgezahlt zu haben, so drehten sich bei «The Voice of Switzerland» auf dem TV-Sender 3+ alle Coachs für den in Kiesen Wohnenden um. Auch wenn Brötie sich gut auf die «Blind Auditions» vorbereitet hatte, habe er nicht erwartet, dass ihn erst die Büetzer Buebe, dann DJ Antoine und am Schluss auch noch Anna Rossinelli und Noah Veraguth im Team haben wollten. «Ich hatte es zwar realisiert, dass sich alle umdrehten, aber es war komisch für mich – ich hätte es einfach nicht erwartet», sagt der diplomierte Einkaufsfachmann.

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