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Economiesuisse-Chef im Interview«Die Folgen eines neuen Lockdown wären verheerend»

«Wir sind weit, weit davon entfernt, ein Szenario zu sehen, bei dem ein zweiter Lockdown zwingend nötig wird»: Christoph Mäder ist der neue Präsident von Economiesuisse.

«Das Wissen über Covid-19 ist noch immer lückenhaft.»

«Die Beschimpfung ‹Halunke› sagt genügend über den Absender aus.»

49 Kommentare
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    Johannes Fischer

    Ich war auch sehr verärgert, als ich sah, wie bei der Begrenzungsinitiative ein enges Zusammenwirken zwischen Operation Libero und Economiesuisse feststellbar war. Noch mehr ärgerte mich der Auftritt des Arbeitgeberverbands-Präsidenten Valentin Vogt, der mit Exponenten die Abfuhr der Begrenzungsinitiative feierte. Nun kann ich eine gewisse Schadenfreude nicht unterdrücken, wenn die Wirtschaftsleute bemerken müssen, mit wem sie sich eingelassen haben. Aber eben, "Erst kommt das Fressen, und dann kommt die Moral" sagte B. Brecht. Wir stellen fest, dass es in allen Gesellschaftskreisen vorkommt. Leider auch in solchen, die vorgeben, allein der Sache zu dienen, obwohl ihr Egoismus deutlich durchschimmert.