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- Asien US-Daten stützen Tokioter Börse - Krise drückt Euro

Tokio Solide US-Konjunkturdaten haben am Mittwoch auch den japanischen Aktienmarkt gestützt.

Deutlich spürbar an den asiatischen Börsen war aber weiterhin die europäische Schuldenkrise. Auch der Kurs des Euro blieb unter Druck. Für Unruhe sorgte, dass ein neues Rettungspaket für Griechenland in der Schwebe bleibt. Die EU-Finanzminister konnten in Gesprächen am Dienstagabend in Brüssel kein Ergebnis erzielen. Knackpunkt ist die Frage nach einer Beteiligung der Finanzwirtschaft an weiteren Hilfen. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,3 Prozent höher mit 9574 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,2 Prozent auf 825 Zähler. Auch der Markt in Südkorea ging höher aus dem Handel. Singapur und Taiwan notierten wenig verändert. Shanghai, Hongkong und Australien lagen im Minus. An den Devisenmärkten in Fernost fiel der Euro auf 1.4394 Dollar, nachdem er zuvor bis auf 1.4451 Dollar gestiegen war. Zum Yen gab die Gemeinschaftswährung auf 115.82 Yen nach.

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