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Addex verringert seine Verluste 2011

Das Pharmaunternehmen Addex Pharmaceuticals hat 2011 leicht tiefere rote Zahlen geschrieben.

Der Nettoverlust erreichte 31,1 Millionen Fr. nach einem Minus von 33,6 Millionen Fr. 2010. Im vergangenen Jahr seien Addex «signifikante Fortschritte und Durchbrüche» auf vielen Ebenen gelungen, liess sich Konzernchef Bharatt Chowrira in der Mitteilung vom Donnerstag zitieren. Das Unternehmen habe sich auf die Kernaufgaben fokussiert. Addex ist insbesondere auf die Behandlung von Schizophrenie und Parkinson spezialisiert. Im vergangenen Jahr habe Addex Massnahmen getroffen, um die Rentabilität zu steigern. Die Firma sei deutlich besser positioniert, um die kurz- und langfristigen Ziele zu erreichen, sagte Chowrira weiter. Der Umsatz von Addex fiel 2011 um 6 Prozent auf 3,7 Millionen Franken. Der Gesamtumsatz setzt sich unter anderem aus 2,6 Millionen Fr. von Partner Janssen Pharmaceuticals und einem Unterstützungsbeitrag der Micheal J. Fox Foundation über 0,7 Millionen Franken für die Forschung an der Gehirnerkrankung Parkinson zusammen. Der operative Verlust verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 8 Prozent auf 31,0 Millionen Franken. Dies war vor allem bedingt durch eine Reduktion des Forschungs- und Entwicklungsaufwands um 10 Prozent auf 28 Millionen Franken. 2012 will Addex die Bilanz durch Partnerschaften und die Entwicklung der Produkte-Pipeline stärken, schreibt das Unternehmen.

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