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Anglo Irish Bank mit Rekordverlust

Dublin Die verstaatlichte irische Bank Anglo Irish hat 2010 den höchsten Verlust in der Wirtschaftsgeschichte des Inselstaates eingefahren.

Der Fehlbetrag liege bei 17,6 Milliarden Euro, teilte das Institut am Dienstag unter Berufung auf vorläufige Zahlen mit. Damit schlägt die Anglo Irish Bank sich selbst. In den 15 Monaten bis Dezember 2009 hatte das Geldhaus einen Verlust in Höhe von 12,7 Milliarden Euro verzeichnet, was bereits Rekord war. Die Finanzkrise hat Irlands Banken besonders hart getroffen. Allein für die Rekapitalisierung der Anglo Irish veranschlagt Dublin zwischen 29,3 und 34,3 Milliarden Euro. Vor zwei Jahren hatte die irische Regierung die Bank komplett verstaatlicht.

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