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«Arabischer Frühling» schreckt Ägypten-Reisende ab

Kairo Die tiefgreifenden Veränderungen in Ägypten sind am Tourismus nicht spurlos vorbeigegangen.

Der Sturz des langjährigen Staatschefs Husni Mubarak und die Unruhen schreckten 2011 viele potenzielle Gäste ab, das Land der Pharaonen und der Pyramiden zu besuchen. Entsprechend seien die Einnahmen um rund ein Drittel auf 9 Milliarden Dollar gesunken, teilte das Ministerium für Tourismus am Dienstag mit. Vom Einbruch der Besucherzahlen um 80 Prozent zu Jahresbeginn habe sich die Branche im weiteren Verlauf aber wieder erholt. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen des nordafrikanischen Landes. Reisen an die Badestrände, die zumeist weit von den Unruheregionen entfernt sind, haben Experten zufolge schneller angezogen als Ferien in den Pyramidenregionen in Zentralägypten.

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