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Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer Foxconn verbessert

New York Nach harscher Kritik hat der Apple-Zulieferer Foxconn die Arbeitsbedingungen in seinen Fabriken in China nach Angaben von Arbeitsrecht-Experten verbessert.

Neue Prüfungen hätten ergeben, dass Foxconn zugesagte Änderungen tatsächlich umgesetzt habe und sogar vor seinem Plan liege, teilte die Nichtregierungsorganisation Fair Labor Association am Dienstag in den USA mit. Der weltweit grösste Elektronikkonzern senkte demnach unter anderem die Arbeitszeit seiner Beschäftigten. Foxconn stand nach einer Reihe von Selbstmorden in seinen Werken in China seit 2010 in der Kritik. Der Konzern fertigt viele Produkte für Apple sowie für eine ganze Reihe anderer grosser westlicher Marken. Im Februar und März hatten Experten der FLA mit Einverständnis von Apple die Arbeitsbedingungen bei Foxconn in China untersucht und dabei nach eigenen Angaben 35'000 Beschäftigte befragt. Die Organisation monierte daraufhin unter anderem zu lange Arbeitszeiten sowie eine mangelnden Gesundheitsschutz. Foxconn gelobte Besserung.

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