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ArcelorMittal erholt sich langsam - 2010 mit Gewinnplus

Luxemburg Beim weltgrössten Stahlkocher ArcelorMittal geht es langsam wieder aufwärts: 2010 schloss der Stahlriese mit einem Gewinn von 2,9 Milliarden

Dollar ab - nach 157 Millionen Dollar im Krisenjahr 2009, teilte das Unternehmen am Dienstag in Luxemburg mit. Ein Jahr zuvor hatten allerdings noch 9,4 Milliarden Dollar unter dem Strich gestanden. 2010 ging es laut Finanzchef Adity Mittal langsam und kontinuierlich aufwärts. 2011 werde ein besseres Jahr sein als 2010. Der Umsatz des Konzerns stieg 2010 im Vergleich zum Vorjahr um gut ein Viertel auf 78 Milliarden Dollar. Die zweite Jahreshälfte war die schwächere. Im Schlussquartal wies ArcelorMittal vor allem wegen der Kosten für die Abspaltung der Edelstahlsparte Aperam einen Verlust von rund 800 Millionen Dollar aus. Im Vorquartal hatte der Stahlriese noch ein Plus von 1,35 Milliarden Dollar erzielt. Der Umsatz wuchs um knapp fünf Prozent auf 21 Milliarden Dollar. Für das erste Quartal 2011 sind die Aussichten besser. «Wir sehen eine starke Erholung in den USA und eine moderate Erholung in China», sagte Mittal. Da die Nachfrage wieder anziehe, werde die Auslastung der Werke hochgefahren. ArcelorMittal beschäftigt weltweit rund 263'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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