Zum Hauptinhalt springen

ArcelorMittal rutscht in die roten Zahlen

Luxemburg Die Abschwächung der globalen Wirtschaft macht dem weltgrössten Stahlkonzern ArcelorMittal immer stärker zu schaffen.

Im dritten Quartal rutschte das Unternehmen sogar in die roten Zahlen. Unter dem Strich stand ein Verlust von 709 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch berichtete. Vor einem Jahr hatte der hochverschuldete Konzern noch 659 Millionen Dollar verdient. Besserung ist kaum in Sicht. Deshalb will der Konzern einige Stahlwerke in Europa schliessen und den Aktionären die Dividende kürzen. Operativ (EBITDA) sackte der Gewinn um fast die Hälfte auf gut 1,3 Milliarden Dollar ab. Es ist das schlechteste Quartalsergebnis seit drei Jahren. Der Umsatz ging um knapp 20 Prozent auf 19,7 Milliarden Dollar zurück. Im Gesamtjahr rechnet der Konzern nun mit einem EBITDA-Rückgang von gut 10 Milliarden auf 7 Milliarden Dollar. Die Dividende soll von 0,75 Dollar je Aktie auf 0,20 Dollar gesenkt werden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch